Aktuelles bei Helmar Schmidt

Fachhandelspartner Helmar Schmidt steigert Produktivität bei Max Siemen

Breit aufgestellt mit neuer Theisen & Bonitz-Anlage

Die Max Siemen KG wurde 1919 in Hamburg-Rahlstedt gegründet und entwickelte sich über hundert Jahre vom Spezialisten für Buchdruck und dessen Weiterverarbeitung zu einer modernen Full-Service-Druckerei, deren Dienstleistungen bei der Kreation beginnen und über die Printproduktion bis zum Versand reichen. Das besonders in den letzten zehn Jahren gewachsene Familienunternehmen der dritten Generation beschäftigt heute über 50 Mitarbeiter und fertigt Akzidenzen wie Broschüren, Flyer, Formulare, Geschäftsausstattungen, Veredelungen und Produkte aus dem Lettershop aus einer Hand und fast ohne externe Vergaben. Zwei 50/70- und zwei A3-Offsetdruckmaschinen von Heidelberg bilden dabei die Druckbasis des Betriebs, aber auch im Digitaldruck ist man mit einer Ricoh C 9200 und einer Heidelberg Versafire CV bestens ausgerüstet.


Der Austausch einer 18 Jahre alten Theisen & Bonitz-Anlage gegen eine neue Zusammentragmaschine tb sprint B 310 SP (l.) mit Heft-Falz-Schneid-Maschine tb B304 QSM fand bei Max Siemen durch Helmar Schmidt im April statt.

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Schöneis investiert in Baumann-Wohlenberg-Anlage von Helmar Schmidt

Schneidekapazität stark erweitert

Große Ideen fangen nicht selten klein an – zum Beispiel in einer Garage: Aus einer solchen heraus startete Richard Schöneis im Jahr 1992 seinen Werbemittelvertrieb und begann, Autohäuser und Fahrschulen mit hochwertigen, selbst produzierten Artikeln aus Leder und Kunstleder zu beliefern. Dass daraus eines Tages einer der bedeutendsten Druckweiterverarbeitungsbetriebe des Emslandes und darüber hinaus werden würde, war damals weder geplant noch absehbar. Aber folgerichtig: Als das in Esterwegen ansässige Unternehmen Mitte der 1990er-Jahre zur Eigenwerbung Terminkalender für Autohäuser drucken ließ, wurden diese in einer Werkstatt der Lebenshilfe im Wire-O-Verfahren gebunden. Das dauerte lange, und feste Liefertermine gab es nicht.

Ausgelegt auf jede Menge Durchsatz: Die neue Wohlenberg-Scheideanlage vereint Produktivität, Vielseitigkeit und Bedienerfreundlichkeit zu einem effizienten Gesamtpaket. Im Bild (v.l.): Jens Schöneis, Jens Liebetreu (Geschäftzsführer Helmar Schmidt), Slawa Kisser (Buchbinder) und Holger Schöneis.

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Helmar Schmidt positioniert Bograma BSR 550 basic bei copy-druck in Hamburg

Wirtschaftliches Stanzen, individualisierter Druck

Im Jahr 1994, in kleinen Räumlichkeiten in Hamburgs Neumann-Reichert-Straße, fing alles an. In den folgenden sechs Jahren erweiterten Buchbinderin und Geschäftsführerin Catrin Kuhse und ihr Mann Heinz die kleine Firma um neueste Digitaldrucksysteme. Unter Leitung von Mitinhaber und Geschäftsführer Jens Beckmann entwickelte sich später die »copy-druck Gesellschaft für Digital- und Offsetdruck mbH« mit neuen Technologien für Druck und Zukunftstechnik in der Kommunikation zu einer namhaften Hamburger Adresse. Mit Nicolas Kuhse wird die Geschäftsleitung 2018 um ein weiteres Familienmitglied ergänzt und die Tradition des inhabergefürten Betriebes fortgeführt. Großkunden aus der Industrie, die die innovativen Entwicklungen der Firma schätzen, konnten gewonnen werden. Die Produktionsfläche erstreckt sich auf über 1.500 m2, das Mitarbeiter-Team wuchs auf 20 Fachkräfte an. Zwei weitere Produktionsstandorte in Berlin und Pfungstadt entstanden, eine eigene IT-Firma mit sechs Mitarbeitern zur Entwicklung bedarfsgerechter Software kam hinzu.

Mit der rotativen Stanzmaschine BSR 550 basic von Bograma und eigenen ID-Codes als Steuerelement produziert copy-druck seit Oktober 2018 unter anderem personalisierte Spielkarten hundertprozentig verwechslungsfrei.

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Veranstaltungen

16. bis 26. Juni 2020
Drupa in Düsseldorf

 

 

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